Stopp Homophobie im Sport

Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter und Swiss Olympic haben eine gemeinsame Kampagne ins Leben gerufen: Ziel es ist, Ignoranz, Sexismus und Homophobie im Sport aktiv zu bekämpfen. Damit soll ein neues Bewusstsein geweckt und ganz allgemein Respekt und Toleranz gegenüber den Mitmenschen gefördert werden.

Zur Kampagne

Fussball gegen Homophobie

In Zürich fand zum ersten Mal das Turnier «Fussballfans gegen Homophobie» statt: mit 24 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Mit dabei waren auch die Frauen des FC Wiedikon. Die Teams wurden jeweils zu Paaren zusammengemischt. Die Wiediker Frauen bestritten das Turnier mit der «Friedhofstribüne» aus Wien und erreichten den dritten Platz.

Podiumsgespräch im FCZ-Museum

Das Turnier war am Vorabend im FCZ-Museum eröffnet worden. Dazu gehörte auch eine Podiumsdiskussion über Frauenfussball. Dazu eingeladen war Meret Böhni vom FC Wiedikon. Gemeinsam mit Adrienne Krysl, Gründerin des FC Winterthur Frauen, hat sich Meret mit dem Thema auseinandergesetzt.

Das ganze Turnier bleibt unseren Frauen sehr positiv in Erinnerung. Das Motto der Teilzeitfans vom FC Wohlen scheint dafür passend: Es gibt Wichtigeres als Fussball.

Danke!

Ein herzliches Dankeschön geht an die unermüdlichen Organisatoren des Junioren-Hallenturniers in der Saalsporthalle. Auch an alle Helferinnen und Helfer, Speaker, Schiedsrichter, Zuschauer und Sponsoren.

Der Start ins neue Jahr war ein voller Erfolg.