1. Mannschaft auf dem dritten Schlussrang

Die 1. Mannschaft schliesst die Saison auf dem guten dritten Platz ab. Der Rückstand auf den Aufsteiger aus Adliswil betrug am Schluss 5 Punkte. Gegen Adliswil (4:0 und 1:3) und das zweitplatzierte Wettswil-Bonstetten 2 (1:4 und 3:1) hatte der FCW je einmal verloren und gewonnen. Von daher wäre mit konstanten Leistungen – vor allem in der Rückrunde – mehr drin gelegen. Trotzdem konnte eine positive Entwicklung und Leistungssteigerung gegenüber der letzten Saison erzielt werden.

Für die kommende Saison ist gemäss Spiko Robert Stadelmann wichtig, dass die junge, gut eingespielte Mannschaft zusammenbleibt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind die Verantwortlichen in dieser Hinsicht optimistisch. Für Trainer Kurt Gehri und für den Vorstand ist der Wiederaufstieg in die regionale 2. Liga das Ziel. Aus diesem Grund soll die Mannschaft gezielt verstärkt und mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs ergänzt werden.

Das Bouquet zum Abschluss der Vorrunde

Der FC Wiedikon schlägt mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung den Leader aus Adliswil mit 4 zu 0!

Der FCW empfing am Donnerstag Abend bei nasskühlem Wetter den Leader aus Adliswil zum Abschlussspiel der Vorrunde. Der Leader kam mit einem Palmares in das Heuried, das sich sehen lässt: Alle bisherigen Spiele gewonnen und nur drei Gegentore erhalten.

Der FCW musste gewinnen, um den Abstand zum Leader zu verkürzen. Dieser trat mehr oder weniger in Bestbesetzung an und startete mit der Überzeugung eines Leaders in dieses Spiel. Mit starkem Pressing wurde versucht, das Spiel der Wiediker zu unterbinden. Doch an diesem Abend war der FCW zu stark für den Leader. Es zeigte sich relativ rasch, dass auf dem Kunstrasen die spielerischen und technischen Vorteile des Heimteams zum Zuge kommen würden. Denn so wie gegen Wollerau liess sich der FCW auch gegen Adliswil durch das Pressing nicht aus dem Konzept bringen.

Mit schnellen und sauber gespielten Passfolgen wurde der Gegner mehrheitlich daran gehindert sein Spiel aufzuziehen. Zudem war der Siegeswille des Heimteams spürbar, da auch die Zweikämpfe mehrheitlich dominiert wurden. So waren die Tore von Manrau in der ersten sowie von Fabio De Tommasi und Kadi in der zweiten Hälfte des Spiels, die logische Konsequenz eines überzeugenden Auftritts. Gefährlich wurde der Gegner insbesondere bei Standards. Doch die Abwehr war fehlerlos und Torhüter Muntwyler hielt das, was es zu halten gab.

Matchtelegramm

Rückrunde bleibt spannend

Das Spitzenspiel hat der FCW als Team gewonnen, mit einer grandiosen Mannschaftsleistung. Gratulation an alle Spieler und Trainer Kurt Gehri. Mit diesem Sieg zum Abschluss der Vorrunde wird der weitere Verlauf der Meisterschaft bzw. der Kampf um den Gruppensieg wieder spannend. Es bleibt zu hoffen, dass die junge Gehri-Truppe auch in der Rückrunde das gezeigte Niveau beibehalten kann.

An dieser Stelle und im Namen der treuen Anhängerschaft ein ganz grosses Kompliment an die 1. Mannschaft für die Leistungen in der Vorrunde. Die Mannschaft hat in der Mehrheit der Spiele überzeugenden Fussball gezeigt.

(Roberto De Tommasi)

 

 

1. Mannschaft zum Saisonstart unter dem Wert geschlagen

Der FC Wiedikon verliert sein Auftaktspiel gegen Wettswil-Bonstetten 2 mit 4 zu 1.

Nachdem die 1. Mannschaft in der Vorbereitung zur neuen Salson einen sehr guten Eindruck hinterlassen und unter anderem oberklassige Gegner geschlagen hatte, gings letzten Sonntag zum Auftaktspiel nach Wettswil-Bonstetten.

Beeindruckende 1. Halbzeit

Unsere Jungs machten ab der 1. Spielminute einen sehr konzentrierten Eindruck. Die Räume wurden eng gemacht, die Ordnung stimmte und die Zweikämpfe wurden angenommen. Immer wieder wurde des Heimteam mit Spielzügen in die Tiefe überrascht und bald verzeichnete der FCW zwei klare Torchancen, die jedoch nicht verwertet wurden.. In der 41. Minute war es aber soweit. Lanza wurde von De Tommasi in die Tiefe geschickt und flankte den Ball flach vor das Tor, wo Manrau souverän zum verdienten 1 zu 0 für Wiedikon einschob. Die erste Unachtsamkeit in der Defensivarbeit führte jedoch dazu, dass der Gegner zwei Minuten später ausglich.

Der FCW hätte durchaus mit ein bis zwei Toren Vorsprung in die Pause gehen können, doch es blieb beim Unentschieden. Dies obwohl der FC Wiedikon die bessere Mannschaft gewesen war.

Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit

Leider konnte der FCW das Niveau der ersten Halbzeit nach der Pause nicht mehr halten. Unter anderem wurde der Ball in der Spitze schnell wieder verloren und auch die Ordnung im Mannschaftsgefüge stimmte nicht mehr. Der Gegner hatte nun bedeutend leichteres Spiel als in der ersten Halbzeit und versenkte, die sich ihm bietenden Chancen.

Schade, denn das Schlussresultat widerspiegelt die Geschehnisse auf dem Platz über 90. Minuten in keiner Art und Weise. Wichtig ist, dass in Partien gegen solch starke Gegner die Torchancen verwertet werden, dass jeder Spieler seinen Job macht und dass die ganze Mannschaft die Ordnung beibehalten kann, so wie in der ersten Halbzeit.

„Wir müssen uns für die kommenden Spiele an der ersten Halbzeit orientieren“, war Trainer Gehris Fazit nach Spielende. Der FCW wurde diesen Sonntag unter seinem Wert geschlagen.

Roberto De Tommasi

Matchtelegramm

Dritter Sieg im dritten Heimspiel der Rückrunde

Die 1. Mannschaft gewinnt zu Hause gegen den FC Hausen am Albis verdient mit 4 zu 0.

Nach der schweren Schlappe in Horgen galt es für den FCW wieder in die Siegerstrasse einzubiegen. Von Anfang an zeigte sich, dass sich unser Team auf dem heimischen Kunstrasen sehr wohl fühlt. Das Spiel wurde aus der Abwehr solide aufgebaut, der Ball wurde möglichst lange in den eigenen Reihen gehalten. Sobald jedoch die Möglichkeit da war, wurde der Pass in die Tiefe gesucht. Die Spielweise wurde in der 35. Minute mit dem Führungstor durch Ukca belohnt, was gleichzeitig auch der Pausenstand bedeutete.

In der zweiten Halbzeit erhöhte der Gegner den Druck, ohne das Spiel zu dominieren bzw. viele Torchancen zu erzeugen. Unser Team spielte im gleichen Stil weiter, suchte jedoch die Entscheidung, die durch einen Doppelschlag in der 76. und 83. Minute schlussendlich auch eintraf. Zuerst schob Kadi nach einer schönen Ballstafette die Vorlage von Napoli zum 2 zu 0 ein. Dann erhöhte Fabio De Tommasi mit einem platzierten Kopfball auf Flanke von Ukca zum 3 zu 0.
Ein Leckerbissen war der vierte und letzte Treffer von Routinier und „Schlitzohr“ Elmazi, der den zu weit vorne postierten Torhüter mit einem Weitschuss von der Mittellinie überlistete.

Der FCW hat eine solide und abgeklärte Leistung sowohl in der Defensive als auch in der Offensive gezeigt und das Spiel verdient gewonnen.

Matchtelegramm

Der Sonntag auf dem Heuried

Sponsorenlauf 2016Am nächsten Sonntag ist was los auf dem Heuried!
Zuerst spielt die 1. Mannschaft um 11 Uhr gegen Hausen am Albis.

Danach folgt der Sponsorenlauf mit Gross und Klein.

Und zum Abschluss spielt die 2. Mannschaft um 16 Uhr gegen Engstringen.

Wir freuen uns, euch auf dem Heuried zu begrüssen.

 

Schwere Schlappe gegen den Leader

Der FC Wiedikon verliert in Horgen mit 0 zu 7.

Der FCW spielte in Horgen weit unter seinen Möglichkeiten. Bereits in der 2. Minute gingen die Einheimischen durch einen Abwehrfehler in Führung und doppelten in der 22. Minute, wiederum durch einen Abwerfehler, nach. Auch wenn die Hypothek auf den Schultern der Gehri-Truppe schwer lastetete, spielte der FCW in der ersten Halbzeit gut mit und versuchte den Anschlusstreffer zu erzielen.

Doch kurz nach der Pause skorte der Leader nach einem Stellungsfehler in der Verteidigung zum 3 zu 0. Ein unglückliches Eigentor war dann zu viel für den jungen FCW. Das Spiel war gelaufen und die restlichen Tore waren Zugabe, des clever und routiniert aufspielenden Heimteams. Ein Spiel zum Vergessen. Abhaken und sich auf das nächste Spiel konzentrieren.

Matchtelegramm

Ungefährdeter Sieg im Heimspiel gegen den Co-Leader

Die 1. Mannschaft gewinnt ihr Heimspiel gegen Wollerau mit 4 zu 1.

Am Sonntag war der Co-Leader auf dem Heuried zu Gast, und die Einheimischen hatten die hohe Niederlage im Vorrundenspiel noch gut in Erinnerung. Und so wie in der Vorrunde operierten die Wollerauer aus der Abwehr heraus mit langen Bällen in die Spitzen. Doch der FCW war dieses Mal auf die Spielweise der Gäste vorbereitet. Die langen Bälle wurden Mal für Mal abgewehrt und gekonnt machten sich die Einheimischen an einen gepflegten Spielaufbau unter Miteinbezug aller Linien.

Schon zur Pause stand es 3 zu 0 für den FCW durch Kadi und zwei Mal Liban und manch einer der Zuschauenden dachte sich, wieso der FCW gegen diesen Gegner in der Vorrunde so chancenlos war. Nach der Pause verkürzten die Gäste in der 72. Minute zum 3 zu 1 und Erinnerungen an den Match gegen Adliswil wurden wach, als der FCW nach der Führung noch einbrach. Doch die Spieler des FCW haben daraus gelernt. Unmittelbar nach dem Anschlusstreffer skorte Kadi zum 4 zu 1 und stellte den alten Abstand wieder her.  Das Spiel war gelaufen. Der FCW hatte einen guten Auftritt sowohl defensiv als auch offensiv und hat mehr als verdient das Spiel gegen den Co-Leader gewonnen.

Roberto de Tommasi

Matchtelegramm

Konstant inkonstant

Der FCW verliert sein Heimspiel gegen den FC Altstetten mit 5 zu 0.

Im gestrigen Abendspiel auf dem Heuried war der FC Altstetten zu Gast. Konnte der Heimspieltrend mit jeweils klaren Siegen weitergeführt werden? Nein. Der FCW zeigte Willen, jedoch gepaart mit mangelnder Qualität. Zu viele Fehler im Defensivverhalten, zu viele Torchancen, die versiebt wurden.

War es ein Abend zum Vergessen? Hat es nicht sollen sein? Fragen, die sich die Anhänger und wohl auch einige Spieler nach Spielende stellten. Trainer Gehri wird sicherlich die nötigen Schlüsse aus dem Spiel ziehen und weiter an Verbesserungen arbeiten. Denn das nächste Heimspiel am nächsten Sonntag gegen Horgen steht vor der Türe. Anpfiff ist um 11 Uhr.
Was aus den bisher durchgeführten Saisonspielen aber klar ersichtlich ist: Der FCW ist konstant inkonstant. Das muss sich ändern.
(R. De Tommasi) 

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1. Mannschaft: Wieder Bergfahrt!

Der FCW schlägt in seinem 2. Saisonheimspiel den FC Kilchberg Rüschlikon 2 klar mit 5:0.
Wie es zu erwarten war, zeigte sich der FCW an diesem herrlichen Herbstsonntag von seiner besseren Seite. Trainer Gehri hatte aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle und der Erfahrungen aus dem Spiel in Wollerau das Team wiederum und siegbringend umgestellt. Da war ab der ersten Minute ein FCW am Werk, den man sich eigentlich immer wünschen würde: Konzentriert, zweikampfstark und zielorientiert. Die Schlappe von Wollerau sollte ausgewetzt werden. Bis zur 25 Minute war unser Team sehr dominant und das erste Tor war nur die logische Konsequenz davon. Kurz vor und auch nach der Pause schlich sich allerdings eine gewisse Unsicherheit ein, die durch das herrliche Tor von Alidemaj in der 58. Min. wieder verschwand. Von der 61. bis zur 75. Minute erhöhte der FCW den Vorsprung auf ein komfortables 5:0.

Gratulation dem Team und Trainer Gehri. Mit diesem hohen Sieg wurde sogar das Torverhältnis wieder in positive Bahnen gelenkt. Hoffen wir, dass sich diese Leistung in Konstanz umwandelt und die beiden kommenden Heimspiele auf dem Heuried ebenfalls gewonnen werden und die Mannschaft auf Bergfahrt bleibt.
(Roberto De Tommasi)

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Berg- und Talfahrt der 1. Mannschaft

Der FC Wiedikon verliert das Auswärtsspiel gegen den Leader in Wollerau mit 6:2.

Das Knabenschiessen naht und der Vergleich ist angebracht: Die 1. Mannschaft ist zu Saisonbeginn auf einer Berg- und Talfahrt. Im Heimspiel gegen den FC Adliswil ging es noch bergauf, gestern in Wollerau aber wieder talwärts. Erklärungsversuche? Schwierig, wahrscheinlich ein Mix misslicher Umstände. Zwei, die erwähnt werden können:

  1. Mangelndes Wettkampfglück: In den ersten 15 Minuten hatte unser Team zwei gute Torchancen, die nicht verwertet wurden. Wäre daraus mindestens ein Tor entstanden, dann hätte das Spiel eine andere Richtung einnehmen können.
  2. Verletzungsbedingte Ausfälle: In den ersten 30 Minuten schieden zwei zentrale Mittelfeldspieler verletzungsbedingt aus. Trainer Gehri musste deshalb ungeplante Umstellungen vornehmen, die das ursprüngliche Mannschaftsgefüge veränderten.

Auch an dieser Stelle sei gesagt: Unser Team kann mehr und auch dieser Gegner wäre in Reichweite gewesen. Die Mannschaft ist momentan fragil und leider viel zu schnell zu verunsichern. Es bleibt zu hoffen, dass sämtliche Verletzten schnell wieder auf den Beinen sind und das Team sein Potenzial baldmöglichst und konstant abrufen kann. Weiter gehts: Arbeiten, arbeiten, arbeiten –  auf dass es wieder bergauf geht.
(Roberto De Tommasi)

Matchtelegramm