Das Bouquet zum Abschluss der Vorrunde

Der FC Wiedikon schlägt mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung den Leader aus Adliswil mit 4 zu 0!

Der FCW empfing am Donnerstag Abend bei nasskühlem Wetter den Leader aus Adliswil zum Abschlussspiel der Vorrunde. Der Leader kam mit einem Palmares in das Heuried, das sich sehen lässt: Alle bisherigen Spiele gewonnen und nur drei Gegentore erhalten.

Der FCW musste gewinnen, um den Abstand zum Leader zu verkürzen. Dieser trat mehr oder weniger in Bestbesetzung an und startete mit der Überzeugung eines Leaders in dieses Spiel. Mit starkem Pressing wurde versucht, das Spiel der Wiediker zu unterbinden. Doch an diesem Abend war der FCW zu stark für den Leader. Es zeigte sich relativ rasch, dass auf dem Kunstrasen die spielerischen und technischen Vorteile des Heimteams zum Zuge kommen würden. Denn so wie gegen Wollerau liess sich der FCW auch gegen Adliswil durch das Pressing nicht aus dem Konzept bringen.

Mit schnellen und sauber gespielten Passfolgen wurde der Gegner mehrheitlich daran gehindert sein Spiel aufzuziehen. Zudem war der Siegeswille des Heimteams spürbar, da auch die Zweikämpfe mehrheitlich dominiert wurden. So waren die Tore von Manrau in der ersten sowie von Fabio De Tommasi und Kadi in der zweiten Hälfte des Spiels, die logische Konsequenz eines überzeugenden Auftritts. Gefährlich wurde der Gegner insbesondere bei Standards. Doch die Abwehr war fehlerlos und Torhüter Muntwyler hielt das, was es zu halten gab.

Matchtelegramm

Rückrunde bleibt spannend

Das Spitzenspiel hat der FCW als Team gewonnen, mit einer grandiosen Mannschaftsleistung. Gratulation an alle Spieler und Trainer Kurt Gehri. Mit diesem Sieg zum Abschluss der Vorrunde wird der weitere Verlauf der Meisterschaft bzw. der Kampf um den Gruppensieg wieder spannend. Es bleibt zu hoffen, dass die junge Gehri-Truppe auch in der Rückrunde das gezeigte Niveau beibehalten kann.

An dieser Stelle und im Namen der treuen Anhängerschaft ein ganz grosses Kompliment an die 1. Mannschaft für die Leistungen in der Vorrunde. Die Mannschaft hat in der Mehrheit der Spiele überzeugenden Fussball gezeigt.

(Roberto De Tommasi)

 

 

1. Mannschaft zum Saisonstart unter dem Wert geschlagen

Der FC Wiedikon verliert sein Auftaktspiel gegen Wettswil-Bonstetten 2 mit 4 zu 1.

Nachdem die 1. Mannschaft in der Vorbereitung zur neuen Salson einen sehr guten Eindruck hinterlassen und unter anderem oberklassige Gegner geschlagen hatte, gings letzten Sonntag zum Auftaktspiel nach Wettswil-Bonstetten.

Beeindruckende 1. Halbzeit

Unsere Jungs machten ab der 1. Spielminute einen sehr konzentrierten Eindruck. Die Räume wurden eng gemacht, die Ordnung stimmte und die Zweikämpfe wurden angenommen. Immer wieder wurde des Heimteam mit Spielzügen in die Tiefe überrascht und bald verzeichnete der FCW zwei klare Torchancen, die jedoch nicht verwertet wurden.. In der 41. Minute war es aber soweit. Lanza wurde von De Tommasi in die Tiefe geschickt und flankte den Ball flach vor das Tor, wo Manrau souverän zum verdienten 1 zu 0 für Wiedikon einschob. Die erste Unachtsamkeit in der Defensivarbeit führte jedoch dazu, dass der Gegner zwei Minuten später ausglich.

Der FCW hätte durchaus mit ein bis zwei Toren Vorsprung in die Pause gehen können, doch es blieb beim Unentschieden. Dies obwohl der FC Wiedikon die bessere Mannschaft gewesen war.

Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit

Leider konnte der FCW das Niveau der ersten Halbzeit nach der Pause nicht mehr halten. Unter anderem wurde der Ball in der Spitze schnell wieder verloren und auch die Ordnung im Mannschaftsgefüge stimmte nicht mehr. Der Gegner hatte nun bedeutend leichteres Spiel als in der ersten Halbzeit und versenkte, die sich ihm bietenden Chancen.

Schade, denn das Schlussresultat widerspiegelt die Geschehnisse auf dem Platz über 90. Minuten in keiner Art und Weise. Wichtig ist, dass in Partien gegen solch starke Gegner die Torchancen verwertet werden, dass jeder Spieler seinen Job macht und dass die ganze Mannschaft die Ordnung beibehalten kann, so wie in der ersten Halbzeit.

„Wir müssen uns für die kommenden Spiele an der ersten Halbzeit orientieren“, war Trainer Gehris Fazit nach Spielende. Der FCW wurde diesen Sonntag unter seinem Wert geschlagen.

Roberto De Tommasi

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Kraftabbau führte zur Niederlage

Die 1. Mannschaft verliert das Auswärtsspiel in Adliswil mit 2 zu 4. Der FCW war sehr gut in die Partie gestartet, musste aber schlussendlich dem kräftemässig überlegenen Gegner Tribut zollen.

Bei regnerischem Wetter startete Adliswil mit viel Druck in das Spiel. Das Heimteam suchte konsequent mit weit gespielten Bällen und aggressivem Nachsetzen den direkten Weg zum gegnerischen Tor. Doch unser Team liess sich nicht weiter beeindrucken und versuchte trotz misslichen Platzverhältnissen den Ball in den eigenen Reihen zu halten und gepflegt aufzubauen. Und wie der Gegner setzten auch unsere Stürmer konsequent nach. Dies führte bereits dazu, dass Kadi bereits in der 9. Minute eine Unachtsamkeit des gegnerischen Torhüters beim Spielaufbau ausnützen konnte und den eroberten Ball Ucka auflegte, der diesen aus rund 18 Metern ins leere Tor schoss.

Auffallend war, dass der FC Adliswil mit seiner Abwehr sehr weit vorrückte und das Risiko eines Konters bewusst in Kauf nahm. Dies führte zum Ausbau der Führung des FCW in der 39. Minute. Eine Balleroberung im Mittelfeld führte dazu, dass Fabio De Tommasi ab ca. 30 m in der gegnerischen Platzhälfte alleine auf den gegnerischen Torhüter ziehen konnte und diesen sicher bezwang. Der FC Adliswil erhöhte den Druck nochmals und wurde praktisch beim Pausenpfiff mit dem Anschlusstreffer belohnt.

Auch in der zweiten Halbzeit marschierte der FC Adliswil konsequent nach vorne und mit steigender Müdigkeit unserer Spieler wurde immer mehr Zweikämpfe gegen die z.T. sehr bulligen Gegenspieler verloren. Die steigende Müdigkeit führte auch dazu, dass die Konzentration und die Ordnung im Wiediker Spiel verloren ging. So führten individuelle Fehler zum Ausgleichstreffer in der 53. Minute und zu zwei verwerteten Penalties in der 73. und 75. Minute.

Roberto de Tommasi

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Umkämpfter Heimsieg im Nachbarschaftsderby

Die 1. Mannschaft gewinnt das erste Heimspiel der Rückrunde gegen den BC Albisrieden mit 3 zu 2.
Zum ersten Heimspiel der Rückrunde empfing der FCW den Nachbarn aus Albisrieden. Das Team war gewillt, die Startniederlage gegen Altstetten wettzumachen. Es hatte das nötige Glück für dieses Spiel gleich mitgepachtet, denn der Gegner verursachte bereits in der 1. Spielminute ein Eigentor. Elmazi erhöhte dann in der 14. Minute nach einer schönen Einzelleistung zum 2 zu 0.

Leider hielt der Zwei-Tore-Vorsprung nur ein paar wenige Minuten stand, denn der BCA skorte in der 17. Minute zum Anschlusstreffer. Kurz nach der Pause baute Uzca nach einem Kopfball aus kurzer Distanz den Vorsprung wieder auf zwei Tore aus. Die Albsirieder gaben jedoch nicht auf, skorten nach 55 Minuten zum 3 zu 2 und suchten dann vehement den Ausgleich. Doch die Wiediker hielten dagegen und konnten schlussendlich den knappen Sieg ins Reine bringen.

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Konstant inkonstant

Der FCW verliert sein Heimspiel gegen den FC Altstetten mit 5 zu 0.

Im gestrigen Abendspiel auf dem Heuried war der FC Altstetten zu Gast. Konnte der Heimspieltrend mit jeweils klaren Siegen weitergeführt werden? Nein. Der FCW zeigte Willen, jedoch gepaart mit mangelnder Qualität. Zu viele Fehler im Defensivverhalten, zu viele Torchancen, die versiebt wurden.

War es ein Abend zum Vergessen? Hat es nicht sollen sein? Fragen, die sich die Anhänger und wohl auch einige Spieler nach Spielende stellten. Trainer Gehri wird sicherlich die nötigen Schlüsse aus dem Spiel ziehen und weiter an Verbesserungen arbeiten. Denn das nächste Heimspiel am nächsten Sonntag gegen Horgen steht vor der Türe. Anpfiff ist um 11 Uhr.
Was aus den bisher durchgeführten Saisonspielen aber klar ersichtlich ist: Der FCW ist konstant inkonstant. Das muss sich ändern.
(R. De Tommasi) 

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1. Mannschaft: Wieder Bergfahrt!

Der FCW schlägt in seinem 2. Saisonheimspiel den FC Kilchberg Rüschlikon 2 klar mit 5:0.
Wie es zu erwarten war, zeigte sich der FCW an diesem herrlichen Herbstsonntag von seiner besseren Seite. Trainer Gehri hatte aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle und der Erfahrungen aus dem Spiel in Wollerau das Team wiederum und siegbringend umgestellt. Da war ab der ersten Minute ein FCW am Werk, den man sich eigentlich immer wünschen würde: Konzentriert, zweikampfstark und zielorientiert. Die Schlappe von Wollerau sollte ausgewetzt werden. Bis zur 25 Minute war unser Team sehr dominant und das erste Tor war nur die logische Konsequenz davon. Kurz vor und auch nach der Pause schlich sich allerdings eine gewisse Unsicherheit ein, die durch das herrliche Tor von Alidemaj in der 58. Min. wieder verschwand. Von der 61. bis zur 75. Minute erhöhte der FCW den Vorsprung auf ein komfortables 5:0.

Gratulation dem Team und Trainer Gehri. Mit diesem hohen Sieg wurde sogar das Torverhältnis wieder in positive Bahnen gelenkt. Hoffen wir, dass sich diese Leistung in Konstanz umwandelt und die beiden kommenden Heimspiele auf dem Heuried ebenfalls gewonnen werden und die Mannschaft auf Bergfahrt bleibt.
(Roberto De Tommasi)

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Berg- und Talfahrt der 1. Mannschaft

Der FC Wiedikon verliert das Auswärtsspiel gegen den Leader in Wollerau mit 6:2.

Das Knabenschiessen naht und der Vergleich ist angebracht: Die 1. Mannschaft ist zu Saisonbeginn auf einer Berg- und Talfahrt. Im Heimspiel gegen den FC Adliswil ging es noch bergauf, gestern in Wollerau aber wieder talwärts. Erklärungsversuche? Schwierig, wahrscheinlich ein Mix misslicher Umstände. Zwei, die erwähnt werden können:

  1. Mangelndes Wettkampfglück: In den ersten 15 Minuten hatte unser Team zwei gute Torchancen, die nicht verwertet wurden. Wäre daraus mindestens ein Tor entstanden, dann hätte das Spiel eine andere Richtung einnehmen können.
  2. Verletzungsbedingte Ausfälle: In den ersten 30 Minuten schieden zwei zentrale Mittelfeldspieler verletzungsbedingt aus. Trainer Gehri musste deshalb ungeplante Umstellungen vornehmen, die das ursprüngliche Mannschaftsgefüge veränderten.

Auch an dieser Stelle sei gesagt: Unser Team kann mehr und auch dieser Gegner wäre in Reichweite gewesen. Die Mannschaft ist momentan fragil und leider viel zu schnell zu verunsichern. Es bleibt zu hoffen, dass sämtliche Verletzten schnell wieder auf den Beinen sind und das Team sein Potenzial baldmöglichst und konstant abrufen kann. Weiter gehts: Arbeiten, arbeiten, arbeiten –  auf dass es wieder bergauf geht.
(Roberto De Tommasi)

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Erster Sieg im ersten Heimspiel

Die 1. Mannschaft hat eine Reaktion gezeigt: Sie gewinnt ihrerstes Heimspiel der neuen Saison gegen den FC Adliswil sicher mit 4 zu 0.

Nach der ungenügenden Leistung gegen Albisrieden waren das Team und Trainer Gehri gefordert. Gegner im ersten Heimspiel war der FC Adliswil, der in den ersten zwei Partien drei Punkte errungen hatte. Ein Reaktion unseres Teams war Pflicht; das wussten alle.

Und die Reaktion kam, ab der ersten Minute. Die Körpersprache stimmte, die Laufbereitschaft war vorhanden und auch der Wille, einen gepflegten Spielaufbau zu pflegen. Zudem hatte Trainer Gehri zwei wichtige Positionswechsel vollzogen, die sowohl in der Defensive als auch in der Offensive fruchteten.

Der FCW kam zu einem ungefährdeten Sieg. Die Tore von Krasniqi, Ansorg und wiederum Krasniqi fielen gleichmässig verteilt bis zur 75. Minute. Erwähnenswert ist jedoch vor allem das Tor von Piller, der nach seiner Einwechslung und kurz vor Spielende mit einer herrlichen “Bicicletta” das mehr als verdiente Schlussresultat von 4 zu 0 markierte. Die Richtung der 1. Mannschaft stimmt. (Roberto De Tommasi)

Missglückter Saisonstart

Der 1. Mannschaft ist der Saisonstart gründlich missglückt. Im Nachbarschaftsderby in Albisrieden verliert sie diskussionslos mit 0:4.

Zur heutigen Leistung des FC Wiedikon gibt es nicht viel zu sagen. Eines aber vorneweg: Das war nicht der FC Wiedikon, den man in den Vorbereitungsspielen gesehen hatte. Das Team ist zu besseren Leistungen fähig. Es lohnt sich auch nicht, sich in Einzelkritiken oder in Kritiken einzelner Linien zu verlieren. Dazu hat zu vieles nicht gestimmt.

0:3 zur Pause
Zum Spielgeschehen: Der FC Albisrieden war kein übermächtiger Gegner, den die ersten drei Tore bis zur 32. Minute waren mehr oder weniger Geschenke unseres Teams und entstanden nach individuellen Fehlern.

Dass es nach einem 0:3 schwer wird, einen Match zu drehen, versteht sich von selbst. In der zweiten Halbzeit dominierte unser Team wohl das Spiel – nicht zuletzt, weil sich der Gegner mit dem komfortablen Vorsprung zurückzog und auf Konter beschränkte. Ein solcher führte dann auch zum vierten Tor kurz vor Schluss.

Die Schuld für die Niederlage den individuellen Fehlern einzelner Spieler zuzuweisen, ist zu kurz gegriffen. Denn zu viele Spieler zogen einen schlechten Tag ein. Dies verkraftet die 1. Mannschaft in dieser Zusammensetzung nicht.

(Roberto De Tommasi)