Torfestival auf dem Heuried

Die 1. Mannschaft schlägt den FC United Zürich hoch mit 8 zu 2 Toren.

Ein 6-Punkte-Spiel war auf dem Heuried gegen den Tabellennachbarn angesagt. Nach der frustrierenden Niederlage gegen den FC Urdorf musste der FCW unbedingt punkten, und dies bedeutete, die Torchancen zu verwerten. 

Und mit dieser Entschlossenheit ging der FCW auf den Platz. Bereits in der 10. Min. hatte Liban die erste Chance auf dem Fuss. Zwei Minuten später verwertete Okorie auf Pass von Kadi zum viel umjubelten Führungstreffer. 

10. Minuten später setzte sich Kadi an der Seite durch, passte zu Okorie, der zum 2 zu 0 einschob. Und in dieser Kadenz ging es weiter. 30 Min.: Lüthi passt zu Liban,  der legt für Schmidts auf und dieser lässt sich zum 3 zu 0 nicht zwei Mal bitten. Ein schlecht verteidigter Corner führte zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gäste. In der 39. Minute liess der gegnerische Torhüter den Ball bei einem Freistoss fallen, Kadi war zu Stelle und verwertete den Abpraller. Und drei Minuten später harmonierte das Sturmduo wieder ausgezeichnet, als diesmal Okorie Kadi bediente und der zum 5 zu 1 Pausenstand einschob. 

In der zweiten Halbzeit ging das muntere Toreschiessen bereits in der 48. Minute weiter, als Okorie auf Pass von Kadi die Ausbeute auf 6 zu 1 erhöhte. Dann war wieder Kadi dran, der vier Minuten später  traf. Mittels Penalty kamen die desolat spielende Gäste zum zweiten Treffer. Das Spiel war schon längst gelaufen, als Torhüter Kadi in der 82. Minute einen Strafstoss zum Endresultat von 8 zu 2 verwertete. 

Der FC United Zürich wurden von den Einheimischen regelrecht überrollt und der Sieg ist auch in dieser Höhe mehr als verdient. Eine wunderbare Mannschaftsleistung, bei der das Stürmerduo Okorie – Kadi herausstach. 

Robert de Tommasi

Machtelegramm

Am kommenden Sonntag, 17. Oktober, findet das nächste 6-Punkte-Spiel auf dem Juchhof 1 statt. Gegner ist der SC YF Juventus II. Spielbeginn: 14 Uhr.

Gastgeber FCW

Unser Verein war Gastgeber der 73. Generalversammlung der Veteranen-Vereinigung des Schweizerischen Fussballverbandes, Sektion Zürich. An der GV im reformierten Kirchgemeindehaus nahmen 90 Personen teil.

Ein grosses Dankeschön geht an Organisator Walti von Arx, Küchenchef Peter Thalmann und ihre Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen.

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Rare Bratwürste und Tore

Die 1. Mannschaft verliert das Auswärtsspiel in Urdorf mit 0:1.

Die Zuschauer freuten sich an diesem Samstag auf ein unterhaltsames Fussballspiel, das sie dank der passenden Anspielzeit um 18:00 mit einer Bratwurst und einem Bier geniessen wollten. Aber der ziemlich bescheiden gefüllte Grill in Urdorf enttäuschte nicht weniger als die Partie. Ein ziemlich holpriges Geläuf und ein relativ kleines Spielfeld verunmöglichten an diesem Samstag ein sauberes Aufbauspiel, das man sich vom FC Wiedikon ansonsten gewohnt ist. So wurde es ein Abnützungskampf auf beiden Seiten, und schon nach wenigen Minuten war klar, dass dieses Spiel analog den früheren Partien im Chlösterli aufgrund eines individuellen Fehlers oder eines Standards entschieden werden sollte. Ein eben solcher führte in der 11. Minute zur Führung für die Heimmannschaft. Der Urdorfer Angreifer ging am zweiten Pfosten vergessen, konnte den Ball kontrollieren und zur Führung ins lange Eck einnetzen.

Die Mannschaft von Trainer Dino Sabato kämpfte wacker weiter und konnte sich ebenfalls einige Standardsituationen aus vielversprechenden Positionen erarbeiten. Die Torchance von Noah Kadi, nach dem gut getretenen Freistoss von Pablo Kessler in der 40. Minute, wurde jedoch vom gegnerischen Torwart vereitelt. Die beste Phase der Gäste war zwischen der 74. und der 80. Minute, als sie sich diverse Möglichkeiten herausspielten. Roberto Napoli hatte die beste auf dem Fuss, verzog jedoch zu weit nach rechts, sodass ein Verteidiger denn Schuss noch kurz vor der Linie klären konnte. So blieb es beim 1-0 für das Heimteam.

Christian Ansorg

Matchtelegramm

FCW vs. United Zürich

Am nächsten Sonntag ist der punktgleiche FC United Zürich zu Gast auf dem Heuried. In dieser Partie wird es darum gehen, sich ein kleines Polster auf die Abstiegsränge zu erarbeiten und sich so etwas Luft zu verschaffen. Welcher der beiden Mannschaften dies gelingen wird, ist am Sonntag ab 11 Uhr auf dem Heuried zu sehen.

Fast-«Stängeli»

Die A-Junioren gewinnen das Heimspiel gegen Insema aus dem Tessin mit 9:1.

Ich höre noch die Worte von Coach Skender Krasniqi nach dem Spiel gegen den FC Chiasso: «Wenn wir einmal mit allen Spielern antreten können, sehen wir das Talent und die Spielstärke dieser Mannschaft erst richtig.» Dies hat am heutigen Sonntag, im letzten Spiel gegen ein Team aus dem Tessin, gepasst. Skender konnte auf sein ganzes Kader zählen (denn die 1. FCW Mannschaft hatte ihr Spiel bereits am Samstag). Sein Team liess von der ersten Minute keine Zweifel aufkommen, an wenn die drei Punkte vergeben werden. Bereits in der 2. Minute wurde ein sehenswerter Angriff mit einem Tor belohnt. Insema, die Auswahl von 5 Vereinen aus dem Tessin, wurde richtiggehend überrannt und der gegnerische Torwart musste in den ersten 45 Minuten oft ins «Eins gegen Eins » mit einem Wiediker Stürmer. Diese liessen sich diese Chancen nicht entgehen und so stand es nach 45 Minuten bereits 5:1 für die Heimmannschaft.

Unsere A-Junioren zeigten ein sehr starkes Spiel. Der Spielaufbau über wenige Stationen bis zum Abschluss im und um den Strafraum war sehr sehenswert. Mal für Mal wurde die gegnerische Abwehr überfordert und so stand es schlussendlich und sehr verdient 9:1. Gratulation an das ganze Team und Skender für die heutige Leistung. Es hat richtig Spass gemacht, das Spiel zu schauen.

Andy Weber

Matchtelegramm

Hart erkämpfter Punkt in Wädenswil

Das Frauenteam spielt 0:0 gegen Wädenswil und holt sich einen Auswärtspunkt. 

Im fünften Spiel der Saison konnte der FC Wiedikon zu Beginn der 1. Halbzeit mit mehreren Torchancen überzeugen. Danach war es ein ausgeglichenes Kopf-an-Kopf-Rennen. Ende der zweiten Halbzeit dominierte der FC Wädenswil. Davon liessen sich unsere Frauen nicht unterkriegen. Sie kämpften bis zum Schluss um jeden Ball. Erneut beeindruckten die Wiedikerinnen mit ihrem unschlagbaren Teamgeist und ihrer positiven Mentalität!

Leider verletzte sich Loredana Baratti Knie. Wir wünschen ihr von Herzen gute Besserung.

Zelda Bernardi

Matchtelegramm

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Gut gekämpft!

Beim vierten Saisonspiel empfingen unsere Frauen Küsnacht zu Hause auf dem Heuried. Von Anfang an machte Küsnacht Druck und dominierte das Spiel klar. Die Wiediker Frauen liessen sich aber von den überlegenen Gästen nicht einschüchtern und nicht aus der Ruhe bringen: Sie kämpften mutig und zeigten gute Spielzüge. Trotzdem endete das Spiel mit 6:0 für die Gäste.

Trotz der Unterlegenheit haben die Wiediker Frauen einmal mehr gezeigt, dass sie mit Teamgeist, Zusammenhalt und Freude am Fussballspielen auch eine klare Niederlage gut wegstecken können. Genau das macht unsere Frauschaft aus!

Marina Corina

Matchtelegramm

Siegestor in den Schlussminuten

Die 1. Mannschaft siegt auf dem Heuried gegen Schlieren mit 1:0 und verschafft sich etwas Luft in der Tabelle.

Trainer Dino Sabato lässt sich trotz bisher magerer Punkteausbeute nicht aus der Ruhe bringen und hält an seinem Spielkonzept fest. So sahen die Zuschauer am Sonntag wiederum ein spielstarkes und dominant auftretendes Heimteam. Die gefühlten 70% Ballbesitz konnten die Wiediker jedoch wiederum nicht in klare Torchancen ummünzen. Die Gäste aus Schlieren setzten auf ihr Umschaltspiel und beschränkten sich auf die defensive Organisation und einige wenige Konter, die sie jedoch ebenfalls nicht zur Führung nutzen konnten. Eine gute Torgelegenheit vergab Marc Lüthi in der 15. Minute mit dem Kopf. Die Hereingabe kam vom sehr aktiv auftretenden Rechtsverteidiger Rafael Geiger, der sich an vielen Offensivaktionen beteiligte.

Topchancen auf beiden Seiten

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeichnete sich ein ähnliches Bild ab. Der FC Wiedikon dominierte die Partie und kam kurz nach Wiederanpfiff zu einer hundertprozentigen Torchance. Nach einem guten Spielzug über Kadi und Mahamud verstolperte Okorie vor dem leeren Tor ziemlich unglücklich den Ball. Diese verpasste Chance verunsicherte das Heimteam in den folgenden Minuten, und der FC Schlieren übernahm das Spieldiktat in der zweiten Halbzeit komplett. Lazri, der Kapitän der Gäste, tauchte eine Viertelstunde später brandgefährlich vor dem Tor des FCW auf. Zur Erleichterung der Mehrheit der Zuschauer vergab auch er die Top-Gelegenheit, seine Farben in Front zu schiessen.

Last-Minute-Sieg

In der Schlussphase suchten beide Mannschaften den Siegtreffer und kamen zu einigen Torgelegenheiten. Sowohl Schmotzer wie auch sein Gegenüber Kadi parierten die Abschlüsse der Angreifer jedoch allesamt – bis in die 89. Minute. Pablo Kessler fasste sich ein Herz: Mit einem hervorragenden Schlenzer, der vermutlich noch leicht durch Okorie mit dem Kopf abgelenkt wurde, brachte er das Heimteam in letzter Minute in Führung und sicherte seinem Team die drei wichtigen Punkte.

Christian Ansorg

Matchtelegramm

Nächste Runde

Am nächsten Samstag trifft der FC Wiedikon auswärts auf den FC Urdorf, der gut in die Saison gestartet ist und aktuell den zweiten Tabellenplatz belegt. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz Chlösterli in Urdorf.

Ein Punkt für die Moral

Die 1. Mannschaft und der FC Red Star 2 teilen sich in einem abwechslungsreichen Spiel die Punkte. 

Kalte Duschen und gehaltener Elfmeter

Nach dem gewonnenen Cupspiel gegen Drittligisten aus Niederwenigen stand letzten Dienstag das Meisterschaftsspiel gegen den FC Red Star 2 in der Brunau an. Nach den eher unglücklich verlorenen Meisterschaftsspielen wollten die Jungs um Trainer Sabato unbedingt punkten. Mit einem hohen Pressing versuchte der FCW das Zusammenspiel des Gegner zu unterbinden, was auch teilweise gelang. Bereits in der 8. Min. hatte Roberto Napoli eine erste Torchance. Doch dann die erste „kalte Dusche“. Ein Stürmer von Red Star setzte sich an der Grenze der Regelwidrigkeit im Strafraum gegen unsere Abwehr durch und netzte zum 1 zu 0 ein. Und dann kam es noch dicker in der 20 Min., als der Schiri ein Tackling im 16er als penaltywürdig ahndete. Hexer Dylan Kadi hielt den Strafstoss mirakulös. 

Der FCW liess sich nicht entmutigen und setzte seine Angriffsbemühungen fort. Insbesondere Aussenläufer Marc Lüthi war an diesem Abend sehr gut disponiert. Mit unwiderstehlichen Flügelläufen war er ein steter Unruheherd für die gegnerische Abwehr. In der 35. Min. spiele Brahimi eine langen Pass auf Stürmer Kadi, der mittels Kopfball nur knapp am gegnerischen Torhüter scheiterte. In der 39. Minute  dann die zweite kalte Dusche entgegen dem Spielverlauf: Ein gegnerischer Stürmer setzte sich auf der Seite durch und passte in die Mitte, wo der Mittelstürmer sich gekonnt von unserem Verteidiger gelöst hatte und auf 2 zu 0 für Red Star II erhöhte. Fazit der ersten Halbzeit: Der FCW spielte gut nach vorne, in der Defensive wurde den gegnerischen Stürmer teilweise zu viel Raum gewährt. 

Dominantes Auftreten in der zweite Halbzeit

Trainer Sabato wusste, dass an diesem Abend und gegen diesen Gegner durchaus ein Punktgewinn oder gar der Sieg drin lag. Und so wechselte er in der Pause einen zweiten Stürmer, Okorie, ein. Dieser kam bereits in der 50. Minute zum Abschluss. Der abgefältschte Schuss wurde schlussendlich durch Kessler zum Anschlusstreffer verwertet. Dieser gab den Jungs Auftrieb und das Spiel fand eigentlich nur noch in der Hälfte von Red Star 2 statt, da auch in der Defensivarbeit die Räume geschlossen und damit viele Zweikämpfe gewonnen wurden. In der 86. Min. erzielte dann Okorie den hochverdienten Ausgleichstreffer. Der FCW wollte jedoch den Sieg und mit ein bisschen Glück wäre dieser fast Tatsache geworden, als Okorie nur knapp eine weite Flanke in den Strafraum verpasste. Fazit nach Ende des Spiels: Der FCW hat auch nach den kalten Duschen nie aufgegeben und mit seinem dominanten Auftreten in der zweiten Halbzeit den Punktgewinn mehr als verdient. 

Roberto de Tommasi

Matchtelegramm

Diesen Sonntag, 26.09.2021 empfängt der FCW den FC Schlieren auf dem Heuried. Spielbeginn: 11:00 Uhr

Supporterausflug 2021

Der diesjährige Ausflug führte unsere Supporterinnen und Supporter ins Emmental. Genauer nach Affoltern i. E., wo sie in der dortigen Schaukäserei in die Entstehung des Emmentalers eingeweiht wurden – also des Käses.

Danach folgte die Generalversammlung und ein Essen im Restaurant Ochsen in Lützelflüh, der Wirkungsstätte von Jeremias Gotthelf.