Wir starteten motiviert und voller Vorfreude in den Match gegen den FC Einsiedeln an diesem verregneten Sonntag auf dem Heuried – der Erfolg in unserem letzten Spiel hallte noch nach. Wir spielten mit Freude am Fussball, zeigten viel Ballbesitz und einige sehr schöne Spielzüge. Bald wurden wir dafür auch belohnt und gingen verdient in Führung. Bis zur Pause konnten wir sogar auf 2:0 erhöhen.

Die Einsiedlerinnen kamen energischer aus der Pause und stifteten Unruhe. Davon liessen wir uns keineswegs beeindrucken und hatten das Spiel immer im Griff. Damit nicht genug, denn wir konnten die Führung sogar noch ausbauen. Grosses Kompliment an die Spielerinnen des FC Einsiedeln, die ohne Einwechselspielerinnen bis zum Schluss kämpften und dann auch einen Ehrentreffer erzielten. Die letzte Szene des Spiels ging dann aber wieder an uns. Mit einem sehenswerten Weitschuss beendeten wir das Spiel mit einem Endresultat von 4:1.

Herzlichen Dank an alle zahlreichen Fans, die trotz des ungemütlichen Wetters uns unermüdlich unterstützt haben!

Zusatzinfo zu den Juniorinnen des FCW

Am Samstag, 24. September, haben alle Juniorinnen-Teams ihre Heimspiele mit insgesamt 16 Toren gewonnen! Die E-Juniorinnen haben am selben Tag ihr erstes Heimturnier im neuen Wettspielformat „play more football“ durchgeführt – mit viel Spass!“

Lea Schade

1. Saisonsieg der Frauen

Am Dienstagabend bestritten wir unser zweites Meisterschaftsspiel gegen Thalwil. Vorbereitet und mit gutem Gefühl gingen wir auf den Platz und machten von Anfang an Druck. Trotz mehrerer Chancen landete der Ball erst in der 41. Minute im Netz der Thalwilerinnen. Erleichtert ging es in die Pause. In die zweite Halbzeit starteten wir ebenfalls gut. Doch gelang es uns nicht mehr so gut, den Druck im Strafraum der Gegnerinnen beizubehalten und unsere Angriffe scheiterten oft am letzten Pass. Die zweite Halbzeit blieb also torlos und wir beendeten das Spiel 1:0 und nahmen so die ersten drei Punkte nach Hause.

Lea Schade

Matchtelegramm

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Saisonstart der Frauen gegen ukrainisches Team

Am Sonntagnachmittag starteten wir in die neue Saison, zurück in der 4. Liga. Unser Team ist seit dem Frühling stark gewachsen und spielte zum ersten Mal in neuer Formation. Bereits vorab war klar, dass das Spiel nicht einfach wird. Die Gegnerinnen des SC Wipkingen hatten die Spiele zuvor haushoch gewonnen. Trotzdem liefen wir guten Mutes auf den Rasen, voller Vorfreude auf den Match.

Bereits nach wenigen Minuten erzielten die Wipkingerinnen das erste Tor. Dieses bestätigte unsere Vermutung, dass wir es mit starken und vor allem schnellen Gengerinnen zu tun hatten. Davon liessen wir uns jedoch nicht abschrecken und konterten mit mehreren Torschuss-Versuchen. Nach einer spannenden ersten Halbzeit führten die Wipkingerinnen mit 3:0.

Der Auftakt in die zweite Halbzeit zeichnete sich durch schöne Passkombinationen unsererseits aus. Ebenfalls konnten wir uns einige Torchancen erspielen. Zwischenzeitlich brachen wir kurz ein, worauf die Wipkingerinnen mit zwei Goals konterten. Nach dem Abpfiff stand es 5:0 für Wipkingen.

Zum Abschluss wurde noch ein Erinnerungsfoto geschossen, weil sich das Team des SC Wipkingen 3 aus Ukrainerinnen zusammensetzt. Sie sind gemeinsam in die Schweiz gekommen, um hier weiter Fussball zu spielen. 

Lea Schade

Cupspiel auf Augenhöhe

Die FCW-Frauen verlieren ihr Cupspiel gegen Küsnacht 1 nach einem Gegentreffer in der Nachspielzeit mit 3:4.

Am Samstagabend um 18 Uhr war es endlich soweit und unser Cupspiel gegen den FC Küsnacht 1 (2. Liga) stand auf dem Heuried an. Auch wenn die Erinnerungen an unsere letzte Begegnung nicht gerade rosig waren, starteten wir mit viel Elan ins Spiel. So schienen die Küsnachterinnen dann auch überrascht, als wir die ersten 15 Spielminuten mehrheitlich auf ihrer Platzhälfte verbrachten und das Führungstor mehrmals nur knapp verpassten. Dann ein schön geschlagener Eckball und 0:1 für den FC Küsnacht 1. Doch wir liessen uns nicht aus der Ruhe bringen und konnten sechs Minuten später zum 1:1 ausgleichen. Das Spiel blieb beidseitig spannend und intensiv. Nachdem der FC Küsnacht 1 nach einer halben Stunde die Führung mit 1:2 übernommen hatte, liessen wir nicht lange auf uns warten und schafften es mit zwei Toren vor der Pause, verdient 3:2 in Führung zu gehen. Es war jedoch klar, dass das Spiel noch nicht gewonnen war – immerhin war noch eine ganze Halbzeit zu spielen.

Uns fiel es nicht ganz leicht, in der zweiten Halbzeit wieder in unser Spiel zu finden. Trotz einiger schöner Spielzüge und Chancen machte sich die Intensivität des Spiels in unserem Team bemerkbar. Nach einer Stunde Spielzeit gelang dem FC Küsnacht 1 dann der Ausgleich zum 3:3. Wir gaben alle nochmals alles, doch unsere Gegnerinnen drehten ebenfalls auf. Nach etlichen Paraden unseres Goalies (normalerweise Feldspielerin), machten sich die Auswechselspielerinnen und die Trainerin bereits Gedanken, welche Spielerinnen die Penaltys bei einem Penaltyschiessen ausführen würden. Die 90 Minuten waren vorbei und es blieben nur noch vier Minuten Nachspielzeit. Dann nochmals ein Eckball des FC Küsnacht 1 – und der Ball war im Netz. Endstand 3:4. Etwas enttäuscht nach einer so knappen Niederlage gingen wir doch recht zufrieden vom Platz und bedankten uns bei unseren Fans. Dass wir auf Augenhöhe mit einem Team, das zwei Ligen weiter oben spielt, mithalten konnten, zeigte uns, dass wir bereit für die Saison sind – und für den Wiederaufstieg!

Anna Sampietro

Matchtelegramm

Speaker:innen-Team im Zündwürfel-Finale

Der Zündwürfel ist ein Förderpreis für ehrenamtliches Engagement in Sportvereinen. Für den Förderpreis können Einzelpersonen, Gruppen und ganze Verein nominiert werden, die sich ehrenamtlich engagieren. Es gibt drei Kategorien

  • Sportverein,
  • Eherenamt,
  • Fanwelt.

Unsere Speaker:innen haben es unter rund 400 Nominationen ins Finale der Kategorie Fanwelt geschafft. Sie bedienen an unseren Heimspiele die Anzeigetafel machen die Ansagen vor und während dem Spiel.

Das Frauenteam ist mit Trommeln, Tröten und Rätschen nach Winterthur in die AXA Arena gereist, um für ihre Finalist:innen zu fanen, sie zu bejubeln und für sie zu voten!

Dennoch haben sich unsere Speaker:innen nicht gegen die zwei anderen Finalist:innen der Kategorie Fanwelt durchsetzen können. Sie erreichten den mit 1500 Franken dotierten 3. Platz. Herzliche Gratulation! Auch ans Siegerteam der Prosecco-Kurve der FC Winterthur Frauen.

Luisa Gfeller

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Frauenteam: „Das Lachen vergeht uns nicht so schnell!“

Als wir in Küsnacht ankamen, wussten wir: es wird kein einfaches Spiel gegen die Tabellenspitze. Verletzungs- sowie Corona-bedingt  trat  ein harter Kern von 12 – teilweise angeschlagenen – Spielerinnen an. Unser Ziel war die Freude am Spiel trotz allen Hindernissen.

Zu Beginn konnten wir mithalten und das Spiel aktiv mitgestalten. Leider gelang es den Küsnachterinnen bereits in der 11. Minute, einen Eckball zu verwerten. Die 11 blieb unsere Pechzahl. Denn zum Schluss verloren wir 11:0. Trotz den vielen Toren liessen wir uns nicht entmutigen und bis zum Schluss gelang uns wiederholt ein schöner Spielaufbau. Der Abschuss aufs Tor fehlte aber meistens und war selten gefährlich. 

Die Küsnachterinnen waren technisch und konditionell überlegen. Standardsituationen verwerteten sie mit Leichtigkeit. Was uns jedoch mehr beeindruckte, ist ihr wertschätzender Umgang im Team.  Diesen Umgang muss man jedoch auch uns zugutehalten: Uns gelang es trotz aller Frustration, ruhig zu bleiben und den Teamgeist zu erhalten.  Der Spass und das Lachen verging uns nicht! 

Sicherlich sind wir enttäuscht über die Niederlage. Wir hätten uns ein weniger eindeutiges Resultat gewünscht. Jetzt bleibt es an uns, zu arbeiten und uns zu verbessern. Wir wollen in der 3. Liga bleiben!

Zelda Bernardi

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„Wir sind zurück“

Das Frauentam gewinnt in Wallisellen mit 1:0.

Eine lange Zeit ist es her, dass unsere Frauen kein Meisterschaftsspiel mehr gewonnen haben. Am Sonntag hat sich das Team aber motiviert und willensstark gezeigt, dass dies nicht so bleibt! Von Beginn an ging Jede für Jede. Obwohl es einige Torchancen gab, stand es bis in die zweite Halbzeit 0:0. Da das Team die gemeinsamen Ziele souverän umgesetzt hat – Ball laufen lassen, hintenrumspielen und gemeinsam angreifen, wenn alle bereit sind – haben die Kräfte bis zuletzt ausgereicht, während die Gegnerinnen je länger, desto müder wurden. So erzielte Kaveri in der zweiten Halbzeit das 1:0, indem sie die Torüterin mit einem Haken ausliess. Kurz vor Abpfiff wäre Lea mit einem Pfostenschuss um ein Haar das 2:0 gelungen. Aber wir sind auch so unglaublich zufrieden. Mit grosser Freude und feiner Pizza hat das Team gebührend gefeiert. Trotz vielen Verletzungen und frustrierenden Spielen in der Vorrunde hat das Team nun wieder zusammen gefunden und ist endlich zurück und bereit für die Rückrunde!

Meret Böhni

Matchtelegramm

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