E1: Turniersieg in Wettswil-Bonstetten

Unser E1/Team b hat das Hallenturnier des FC Wettswil-Bonstetten gewonnen.

In der Gruppenphase wurden Thalwil 3:0, Red Star 3:2 sowie BC Albisrieden 3:0 bezwungen. Das auf hohem Niveau geführte und sehr umkämpfte Finale gegen den FC Wollishofen endete 0:0. Im Penalty-Schiessen hat sich der FC Wiedikon dank drei souverän verwandelten und einem durch unseren Goalie stark gehaltenen Elfmeter mit 3:2 durchgesetzt – und damit den schönen Jürg-Stäheli-Pokal ins Heuried geholt.

Fabrizio Pirozzi

Aufstieg der A-Junioren in die YL-Klasse

Mit 11 Siegen und nur einer Niederlage, einem Torverhältnis von 62:16 und mit Abstand am wenigsten Strafpunkten schaffte das Team von Trainer Skender Krasniqi und seinem Assistenten Tatenda Mukanda dieses Ziel.

Herzliche Gratulation zum Wiederaufstieg in die höchste Juniorenklasse.

Peter Spahni

Fairness-Preis für unser B2

Unsere B2-Junioren, mit Trainer Tom Hering, haben den Team-Fairplay-Wettbewerb gewonnen: Sie waren in der vergangenen Saison das fairste aller B-Juniorenteams in der Region Zürich. Dafür belohnt der Verband unser B2 mit 750 Franken. Herzliche Gratulation!

Der Vorstand und der Fussballverband der Region Zürich gratulieren dem Teams für diese tolle Leistung. Wir freuen uns sehr, dass unsere B2-Junioren mit Trainer Tom Hering einen wichtigen Beitrag für das Fairplay im Fussball leisten. Fairplay lohnt sich.

D1 zieht in den Cup-Viertelfinal ein

FCW – Urdorf 2:0

Bild: Tabea Guhl

Unser erstes Pflichtspiel als „neues“ D1 war geprägt von vielen Zweikämpfen und viel Defensivarbeit. Das Spiel war erst fünf Minuten alt, da traf Ramon mit einem schönen Lupfer nach einem Torwartfehler zum 1:0. Urdorf liess sich von diesem Gegentreffer nicht beirren und kombinierte sich immer wieder bis an die Strafraumgrenze, scheiterte im ersten Drittel aber immer wieder an unserer vielbeinigen Abwehr. Urdorf dominierte dieses erste Drittel spielerisch, der FCW hatte zum Teil Mühe sich zu organisieren und rannte dem Ball meistens hinterher.

Im zweiten Drittel war der FCW besser organisiert. Da Urdorf zumeist in Ballbesitz war, lancierte der FCW immer wieder gefährliche Konter. In der 32. Minute war es Alwin, der den Torhüter unter Druck setzte, ihn bei dessen Dribbling den Ball abluchste und zum 2:0 ins verwaiste Tor traf. Der FCW hatte nicht viele Anteile am Spiel und führte plötzlich 2:0. Jetzt zog sich der FCW noch mehr zurück und verteidigte äusserst geschickt. Die Räume insbesondere in der Mitte wurden geschlossen und wurde ein Verteidiger mal überspielt, stand bereits der nächste Verteidiger da. Der FC Urdorf versuchte es nun mit weiten Diagonalpässen oder Weitschüssen, aber ohne Erfolg. Die äusserst starke Defensive um Abwehrchef Zeno und Co. liessen keinen Gegentreffer zu, weshalb es mit einer 2:0 Führung ins dritte Drittel ging.

Dem FCW war bewusst, dass Urdorf noch mal alles in die Waagschale werfen würde, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Und so kam es dann auch. Urdorf warf nun alles nach vorne und griff mit der ganzen Mannschaft an, aber die Urdorfer hatten heute kein Glück. Entweder stand unser Torhüter Maurus oder die Latte im Weg (60.) oder man scheiterte am eigenen Unvermögen so wie bei einer Grosschance in der 65.Minute.

Urdorf kombinierte weiterhin sehenswert, aber je länger die Partie dauerte, desto mehr schwanden die Kräfte bei den Gästen. Der FCW lancierte nun immer wieder gefährliche Gegenstösse, aber weder Remy (70./73.) noch Ramon (72.) konnten die Entscheidung herbeiführen. Urdorf konnte nicht mehr reagieren und somit gewann der FCW diesen Cup-Achtelfinal mit 2:0 und steht nun im Viertelfinal.

Der FCW hat heute gelitten, geackert, gekämpft, ist viel gerannt und hat am Ende als Einheit gewonnen. Urdorf hat nicht vieles falsch gemacht, aber wer die Tore nicht schiesst….

Diego Studer

Trainingslager der B-Junioren

Bericht von Bernhard Etter, Trainer B1.

„Lieber Präsident, lieber Vorstand, liebe Freunde des «Wiediker» Fussballs
Im Namen meines Trainerkollegen Tom Hering und allen B-Junioren (17 aus dem B1 und 7 aus dem B2), die am Trainingslager in Malaga teilnehmen durften, bedanke ich mich bei Euch herzlichst.
Ich bin mir sehr bewusst, dass die Durchführung eines solchen Trainingslagers nicht selbstverständlich ist. Aus diesem Grund haben Tom und ich die gemeinsame Ausbildungszeit möglichst effizient genutzt.

Rapido, rapido!

Aufgrund der hohen, aber optimalen Anzahl Spieler und im Sinne des neuen Ausbildungskonzepts, haben wir an 4 Trainingseinheiten bis zu 3 spanische, lokale Trainer verpflichtet (wir haben in Malaga diesbezüglich gute Kontakte). Dadurch konnten wir die Gruppen aufteilen, effizienter arbeiten (siehe Beispiel im Anhang) und haben die meisten Ziele gemäss unserem Wochenplan (siehe Anhang) erreicht.

Die Spieler haben die hohe Intensität in den Trainings sehr geschätzt und sie verstehen, warum alles schnell (rapido, rapido) gehen muss. Völlig verschwitzt und durchnässt kamen sie zu mir und haben mir mit einem Lächeln gesagt, dass sie noch nie ein so strenges Training hatten und es ihnen Spass gemacht hat.

Testspiele gegen spanische Junioren

Neben den intensiven Trainingseinheiten haben wir mit den Spielern Szenen aus diversen Fussballspielen genauer analysiert, haben dabei Brücken geschlagen zu Spielen aus der vergangenen Meisterschaft und haben zwei Testspiele gegen spanische Mannschaften absolviert.

Das erste Testspiel ging 7:3 gegen A-Junioren verloren. Unsere jungen Spieler waren vom hohen Tempo überrascht. Sie lieferte aber in der 2. Halbzeit ein wirklich tolles Spiel. Dabei gilt es zu beachten, dass unsere Spieler in den vorangegangenen 52 Stunden bereits 4 Trainingseinheiten in den Beinen hatten.

Im zweiten, besonders hart geführten Spiel, welches zweimal unterbrochen werden musste, haben wir den Takt angegeben, führten lange 3:1 bis dann noch der Ausgleich gekommen ist. Die Intensität im spanischen Fussball ist besonders hoch und es war eine tolle Erfahrung für die Spieler.

Wir haben die beiden Testspiele im Dialog mit den Spielern besprochen und es hat sich gezeigt, dass sie viel mitgenommen haben.

Liebe Grüsse und Hopp Wiedike

Bernhard und Tom“